Mein Name ist Eva Kathrin Bleymeier,
als Dipl. Rehabilitationspsychologin, Systemische Therapeutin (DGSF), Syst. Supervisorin und Coach (i. Wb.) begleite ich Menschen verschiedenen Alters darin, sich ihrer Potenziale und Möglichkeiten für ein besseres Leben bewusster zu werden.

Meine therapeutische Ausbildung befähigt mich sowohl mit Kindern & Jugendlichen als auch mit Erwachsenen zu arbeiten.

Ich arbeite in freier Praxis und kann Ihnen ohne lange Wartezeiten Unterstützung anbieten. Wichtig ist vielen meiner Klient:Innen auch die Freiheit in der Methodenwahl sowie individuelle Vereinbarungen (Sitzungsdauer, Häufigkeit, …).

Klären wir in einem Telefonat inwiefern ich Sie oder ihr Team unterstützen kann.

Und damit Sie einen ersten Eindruck von mir gewinnen, hier ein paar persönliche Antworten auf 5 selbstgewählte Fragen:

Frage 1: Was ist meine Leidenschaft und Kraftquelle?

Der Tanz, denn er dient als Kommunikation zwischen Körper und Seele. Die Tanzformen die mir liegen verbinden Menschen emotional, fördern Empathie und ein Gemeinschaftsgefühl auf spielerischer Weise.

Frage 2: Wie bin ich Therapeutin geworden? Mit Anfang zwanzig war mir Selbstverwirklichung, persönliche Entwicklung und Wachstum so wichtig, dass ich ein sicheres Arbeitsverhältnis aufgab. So habe ich nach meiner Lehre zur Industriekauffrau und einer mehrmonatigen Auslandsreise gemerkt, ich interessiere mich mehr für das Wohl von Menschen als für das womit und wie sie Handel treiben. Ab 2002 unterstützte mich die Tanz- und Ausdruckstherapeutische Ausbildung bei „Wendepunkt“ (Zentrum für Tanz und Therapie) meine Selbstwahrnehmung zu vertiefen. Mein Ziel wurde klarer und ich setzte meine Kraft ein, um das Abitur nachzuholen. Ich fand einen passenden Psychologie-Studiengang und entschied mich 2012 für eine systemische Ausbildung. Die vertiefe ich fortlaufend durch Supervision und seit 2025 durch eine aufbauende Systemische Supervisions- und Coachingweiterbildung.

Frage 3: Welches Zitat passt zu meiner Arbeit?

Der Mensch ist immer auf dem Weg zu sich und anderen… „scivias“ – Wisse die Wege.

Hildegard von Bingen

Denn zum einen haben wir ja persönliche Ziele und sollten uns derer bewusster werden, anstatt nur so vor uns hinzuleben, Dinge anzuhäufen oder Raubbau mit uns und der Natur zu betreiben. Der Satz erinnert mich daran, dass es bei vielen meiner Klienten das unbefriedigte nährende, stärkende Kontaktbedürfnis ist, das Leiden verursacht. Darum finde ich auch Gruppenerfahrungen so wertvoll. Damit in Zusammenhang steht auch die Notwendigkeit unserer Zivilisation ein für das Leben förderliche Haltung einzunehmen und miteinander zu kooperieren. Wir profitieren vom Austausch korrigierender Beziehungserfahrungen.

Frage 4: Was nutzt es Systemische Beratung oder Therapie selbst zu bezahlen?

Ich habe einen Großteil meiner Weiterbildungen selber bezahlt und man muss nicht erst „krank“ werden, um einen Raum zu finden, in dem man gestärkt wird oder Impulse bekommen kann um sich weiterentwickeln zu können. Krankenkassenfinanzierte Psychotherapie ist für Menschen mit psychischen Erkrankungen und Medikamente sowie externe Hilfen durch die künstliche Intelligenz ersetzen nicht das, was wir im Miteinander erarbeiten.

Dazu kommt, dass wir von unseren Vorfahren einiges unbewusst übernommen haben oder leider auch wichtige Verbindung schaffende Möglichkeiten vergessen haben. Auffällig ist auch eine Orientierungslosigkeit und Überforderung incl. Abhängigkeiten durch die vielen Möglichkeiten die das Medienzeitalter mit sich bringt. Wenn wir glücklicher werden wollen miteinander, gilt es mit eigener Kraft miteinander daran zu arbeiten. Wenn die Zeit dazu reif ist auch Gewohnheiten oder Komfortzonen zu verlassen, für persönliches und kollektives Wachstum. Solche Umbruchzeiten verlangen von uns den Ausstieg aus der „Opferhaltung“, das überwinden egozentrischer Motive, Selbstreflektion und emotionale Arbeit, die nicht immer alleine getan werden kann (und muss) sondern verständnisvolle Zuwendung von Außenstehenden benötigt.

Mein eigenes Geworden sein hineinzugeben und in der Arbeit mit Menschen aufrichtig auf Augenhöhe Entwicklungsprozesse zu begleiten, erfüllt mich sehr. Wenn Sie offen sind eine neue Perspektive einzunehmen, Ihr Privat- u./o. Berufsleben leichter und lebendiger werden darf und die Welt wieder bunter, dann unterstütze ich Sie von Herzen gerne dabei.

Frage 5: Wie kann ich Ihnen helfen, wenn es doch in den normalen Beziehungen „klemmt“?

Wir wachsen in und leiden in beruflichen und privaten Beziehungen: Auch in Beziehungen wird das Wohl (und der Wert!) unbewusst „ausgehandelt“, das Geben & Nehmen und Machtstrukturen sind klassische Zutaten von Konfliktmustern zwischen uns: „Hörst Du mir zu?!“, „Ich will Dir was sagen!“, „Darum kümmerst Du Dich jetzt!“ „Da lass ich mir nichts vorschreiben!“, „Wieso muss ich das immer machen?“ – erkennen Sie sich wieder?

Durch Anpassungsleistungen kommen wir voran und ohne eigene Absichten in der Beziehung zu Ihnen zu verfolgen biete ich eine Umwelt an, in der ich mit meiner Expertise und in meiner Rolle Fragen stelle, negative Beziehungsmuster (Verstrickungen, Symbiosen), Teufelskreise (Lösungsversuche mit Nebenwirkungen oder einem hohen Preis), hinderliche chronifizierte Gefühle (wie Ohnmacht, Angst, Wut, Verzweiflung, Trauer) oder einschränkende Denkmuster (z.B. Selbstabwertungen, Problem-Kopfkino) aufzeige und mit Ihnen passende Alternativen erarbeiten.

zentrieren

Mir ist daran gelegen Sie zu unterstützen, Ihre eigenen Themen zu beleuchten, Ihre Wahrheit in sich zu finden.

wahrnehmen

Wir werden die Gründe Ihrer körperlichen oder seelischen Krise ergründen und notwendige Veränderungen erkennen.

präsent sein

Ich gehe davon aus, dass Sie bislang das in Ihrer Macht stehende für Ihr Wohl getan haben.